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Fußballweltmeisterschaft 2026: Einigung zwischen DFB und Spielern über WM-Prämien steht noch aus

6 days ago 8

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Mathis Gann

Der älteste Coach trainiert den kleinsten WM-Teilnehmer

Gut 150.000 Menschen leben in Curaçao – einer zum Königreich der Niederlande gehörenden Karibikinsel, 65 Kilometer vor der Küste Venezuelas. Gut acht Millionen Mitglieder zählt der Deutsche Fußball-Bund, der mitgliederstärkste Sportverband der Welt.

Die Kräfteverhältnisse vor dem Gruppenspiel zwischen Deutschland und Curaçao am Sonntag sind also eindeutig. Dennoch hofft der Niederländer Dick Advocaat, Nationaltrainer der Mannschaft von der Karibikinsel, auf eine Überraschung. »Wir wollen in die nächste Runde. Dafür fahren wir da hin«, sagte er bereits während der Vorbereitung. »Eine Überraschung ist immer möglich. Und eine Überraschung kann schon reichen, um weiterzukommen.« Dass es sofort zu Beginn gegen Deutschland geht, findet Advocaat »fantastisch«: »Da wissen wir gleich, wo wir stehen.«

Besonders ist nicht nur Curaçaos Teilnahme als bisher kleinstes WM-Land, sondern auch Advocaats Alter: Mit 78 Jahren löst er Otto Rehhagel als ältesten Trainer der WM-Geschichte ab. »Das spielt für mich keine Rolle«, sagte Advocaat vor dem WM-Auftakt: »Alter – was heißt das schon? Es geht darum, wie du dich fühlst. Und ich fühle mich gut.«

Mathis Gann

Große Belastungen – Gündoğan erwartet ein Turnier der Einwechselspieler

İlkay Gündoğan erwartet angesichts der gestiegenen Belastung für Fußballer ein Turnier der Joker. »Ich denke, dass bei dieser WM die Bankspieler so wichtig sein werden wie selten zuvor«, sagte der frühere DFB-Kapitän der Süddeutschen Zeitung.

»Ich rechne mit vielen auch frühen Auswechslungen und Rotationen, selbst bei Mannschaften, die erfolgreich unterwegs sind«, sagte der Profi von Galatasaray Istanbul. Gündoğan erwartet überdies, »dass sich die Dauerbelastung qualitativ bemerkbar machen wird« bei der Endrunde, die erstmals auch ein Sechzehntelfinale umfasst. Womöglich werde »die Mannschaft Weltmeister, die am besten mit ihren Kräften umgeht«.

An der WM nehmen in diesem Jahr so viele Teams teil wie nie zuvor, insgesamt gibt es 104 Spiele. Auch andere internationale und nationale Wettbewerbe werden größer und die Belastungen für die Spieler damit höher. Mit einer Umkehr dieser Tendenz rechnet Gündoğan nicht: »Es wird auch weiterhin eher mehr Spiele geben als weniger

Mathis Gann

Deutsches Team ist laut Nico Schlotterbeck eine »Top-top-top-Mannschaft«

Verteidiger Nico Schlotterbeck glaubt an einen Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Curaçao. »Sie sind nicht zu unterschätzen. Trotzdem bin ich der Meinung, dass wir der Favorit sind und das Spiel gewinnen werden«, sagte der BVB-Profi mit Blick auf das Spiel am Sonntag (19:00 MESZ). »Ich freue mich, dass das Turnier jetzt losgeht, und wir allen zeigen können, wie gut wir sind

Deutschland habe eine »Top-top-top-Mannschaft«, sagte der 26-Jährige. Die Mischung aus jungen Talenten und Spielern, die ihre letzte WM spielen, sowie Spielern, die auf ihrem Karrierehöhepunkt sind, sei »brutal gut«. Dazu kämen klassische deutsche Eigenschaften wie Disziplin, Leidenschaft und Widerstandsfähigkeit. Mit diesen Tugenden, »die uns früher ausgezeichnet haben, sind wir richtig gut und brauchen uns vor niemandem zu verstecken«, sagte Schlotterbeck.

Es herrscht kein Druck, sondern wir freuen uns. An unsere eigene Stärke zu glauben, ist das Allerwichtigste.

DFB-Spieler Nico Schlotterbeck

Mathis Gann

Bierhoff traut DFB-Elf Finaleinzug zu

Der frühere DFB-Geschäftsführer Oliver Bierhoff traut der deutschen Nationalmannschaft den Einzug ins WM-Endspiel zu. »Wir haben auf jeden Fall genug Qualität, um bis ins Finale zu kommen – aber es gibt natürlich noch viele andere Teams mit unglaublich hoher Qualität«, sagte Bierhoff der Sportsendung ran. »Die deutschen Mannschaften hatten immer die große Stärke, dass sie als Team aufgetreten sind und sehr konzentriert und diszipliniert ihr Ziel verfolgt haben.« Auch in diesem Jahr werde es »nicht leicht sein, uns zu schlagen«.

Seit der Heim-EM 2024 hätten sich wichtige Spieler weiterentwickelt, zudem seien junge Spieler dazugekommen. Verbunden mit der guten Stimmung in der Mannschaft seien dies beste Voraussetzungen »für ein gutes und erfolgreiches Turnier«. Zugleich räumte Bierhoff ein, dass Mannschaften wie Frankreich, Spanien oder Portugal »technisch und individuell an der einen oder anderen Stelle noch breiter und besser aufgestellt sind«.

Mathis Gann

Niederländer gehen selbstbewusst in die WM

Der niederländische Nationaltrainer Ronald Koeman traut seinem Team bei der WM viel zu. »Wir haben eine Mannschaft, die schwer zu schlagen ist. Wir haben vollstes Vertrauen in ein gutes Turnier«, sagte Koeman vor dem Auftaktspiel der Niederländer.

Allerdings ist die Elftal von Verletzungen geplagt und muss auf wichtige Spieler wie Jurriën Timber, Xavi Simons und Matthijs de Ligt verzichten. Auch Torjäger Memphis Depay ist noch nicht ganz fit – wenn auch auf einem guten Weg. »Er nähert sich Tag für Tag seinem Topniveau«, sagte Koeman. »Er ist unser Top-Torschütze aller Zeiten und wir brauchen ihn.«

Mittelfeldregisseur Frenkie de Jong zeigte sich zu WM-Beginn ebenfalls selbstbewusst. »Ich glaube, dass kein Gegner es schön finden wird, bei der WM gegen uns zu spielen«, sagte der Spieler des FC Barcelona. Kritikern aus dem eigenen Land hält er entgegen: »Die Meinung über uns im Ausland ist viel positiver als in den Niederlanden.«

Das niederländische Team trifft am Sonntag (22:00 MESZ) in Dallas auf Japan.

Mathis Gann

Nationalspieler Kai Havertz will »vorneweg gehen«

Nationalstürmer Kai Havertz ist es laut eigener Aussage »mittlerweile gewohnt«, in seinem Heimatland unterschätzt zu werden. »Ich kann das verstehen; in Deutschland schauen die Leute eher die Bundesliga als die Premier League oder andere Ligen«, sagte Havertz der ARD-Sportschau. Der Stürmer gewann in der vergangenen Saison mit dem FC Arsenal die englische Meisterschaft und stand im Champions-League-Finale, in dem er ein Tor schoss.

Ich muss selber vorneweg gehen.

Kai Havertz

»Generell mach ich mir da jetzt nicht so den allzu großen Kopf drüber. (…) Mittlerweile merk ich, dass das nichts bringt, und versuche, ruhig zu bleiben und alles zu geben für die Mannschaft und für mich persönlich«, sagte Havertz. Am Ende entscheide der Trainer, wer auf dem Platz steht. »Das Einzige, was ich tun kann, ist, jeden Tag alles zu geben, mich weiterzuentwickeln, der Mannschaft zu helfen.«

Mathis Gann

Kritik an ZDF wegen späten Einstiegs in Übertragung der Eröffnungsshow

Dem ZDF schlägt in den sozialen Medien wegen der verspäteten Liveübertragung der WM-Eröffnungsfeier der Fußball-WM Verärgerung entgegen. Der Sender war erst mehrere Minuten zu spät bei der Show vor dem Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika auf Sendung gegangen. Als die ersten Künstler bereits auf der Bühne waren, lief noch Werbung. Die Vorberichterstattung hatte der Sender mit Studiogästen wie den beiden Ex-Nationalspielern Christoph Kramer und Per Mertesacker bereits fast vier Stunden vor dem WM-Auftakt begonnen.

Mathis Gann

Guido Buchwald befürchtet negative Auswirkungen der Torhüterdiskussion

Aus Sicht des früheren Weltmeisters Guido Buchwald könnte die viel diskutierte Torhüterfrage noch für Probleme in der Nationalmannschaft sorgen. Man müsse schauen, »inwiefern das Torwartthema Spuren hinterlassen hat«, sagte der 65-Jährige der Zeitung Die Welt.

Dass Manuel Neuer der »beste Torhüter« ist, stehe außer Frage, sagte Buchwald. »Aber Oliver Baumann hat sich nichts zuschulden kommen lassen, er war die klare Nummer eins.« Nun sei alles wieder anders. »Das musst du als Mannschaft auch erst einmal verstehen, gerade mit Blick auf die Kommunikation.«

Buchwald, der Teil des Weltmeisterteams von 1990 war, sieht insbesondere Bundestrainer Julian Nagelsmann in der Pflicht. »Die Mannschaft braucht einen guten Teamgeist, für den auch der Trainer verantwortlich ist.« Nagelsmann müsse es gelingen, alle Spieler für die Sache zu begeistern. »Nur die Gruppe zählt, nicht der Einzelne. Alle Spieler müssen an einem Strang ziehen.« 

Mathis Gann

Rund zehn Millionen Zuschauer verfolgen WM-Eröffnungsspiel im Fernsehen

Das Eröffnungsspiel der Fußball-WM zwischen Mexiko und Südafrika haben durchschnittlich 10,04 Millionen Menschen im ZDF verfolgt. Der Marktanteil beim Gesamtpublikum lag damit bei 46,5 Prozent. Allerdings sind Livestreams sowie die Anteile von MagentaTV, wo das Spiel ebenfalls zu sehen war, hierbei nicht berücksichtigt. Zum Vergleich: Die Eröffnungspartie der WM 2022 in Katar hatten damals nur 6,21 Millionen Menschen gesehen.

ZDF und ARD übertragen bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada zusammen 60 der 104 Spiele. Alle WM-Spiele sind auf MagentaTV, dem Streamingdienst der Telekom zu sehen. Die Telekom hält die Übertragungsrechte.

Mathis Gann

Bislang keine Einigung über WM-Prämien für deutsche Nationalmannschaft

Kurz vor dem deutschen WM-Auftakt steht eine Einigung über die Höhe möglicher WM-Prämien für die Nationalspieler noch aus. Die Verhandlungen zwischen den Spielern und dem DFB sind noch nicht abgeschlossen. »Wir sind kurz davor«, sagte Bayern-Spieler Jonathan Tah bei einer Pressekonferenz in Winston-Salem. »Es sieht gut aus.« Der Abwehrspieler gehört wie Kapitän Joshua Kimmich zu den Spielern, die für die Mannschaft mit dem Verband verhandeln.

Im Falle eines WM-Siegs würden die deutschen Nationalspieler wohl eine Rekordprämie erhalten. Einen konkreten Betrag nannte der DFB zwar nicht, Geschäftsführer Andreas Rettig sagte jedoch: »Wenn die Mannschaft Weltmeister wird, gibt es mehr als in Katar, weil deutlich mehr reinkommt.« Für den Titel bei der WM vor dreieinhalb Jahren hätte jeder Nationalspieler eine Prämie in Höhe von 400.000 Euro erhalten. Rettig sagte, zu den möglichen Prämien in diesem Jahr habe es mit der Mannschaft »keine harten Verhandlungen« gegeben.

Die bislang höchste WM-Prämie gab es für den Sieg 2014 in Brasilien – 300.000 Euro pro Spieler. Bei den vergangenen zwei Turnieren 2018 in Russland und 2022 in Katar gingen die Spieler nach dem Aus in der Vorrunde jeweils leer aus.

Mathis Gann

Nagelsmann mahnt, Curaçao nicht zu unterschätzen

Bundestrainer Julian Nagelsmann hat vor dem ersten deutschen Gruppenspiel gegen Außenseiter Curaçao die Qualitäten des kleinsten WM-Teilnehmers der Geschichte gelobt. Curaçao habe »viele Spieler, die in den Niederlanden geboren wurden und auf europäischem Top-Niveau ausgebildet sind«, sagte Nagelsmann mit Blick auf das Spiel am Sonntag. »Wir werden nicht den Fehler machen, sie zu unterschätzen

Von dem Auftaktspiel erhofft sich der Bundestrainer auch ein Signal für die gesamte WM seiner Elf: »Wir wollen uns die Sicherheit und das Vertrauen holen, dass in dem Turnier was möglich ist«, sagte Nagelsmann. Dabei will er auch den Druck von seiner Mannschaft nehmen. »Ich bin kein Fan des Wortes Druck. Es ist für mich ein angenehmer, freudiger Druck. Wir haben einen guten Plan«, sagte der mit 38 Jahren jüngste Trainer des Turniers.

Mathis Gann

Australien spricht Trainer Tony Popovic Vertrauen aus

Kurz vor dem ersten Vorrundenspiel der australischen Nationalmannschaft ist der Vertrag mit Trainer Tony Popovic verlängert worden. Wie die Socceroos knapp zwei Tage vor dem Spiel gegen die Türkei mitteilten, erhält der 52-Jährige unabhängig vom Abschneiden bei der WM einen neuen Vertrag bis zur Asienmeisterschaft Anfang 2027.

»Es ist mir eine Ehre und ein Privileg, die Socceroos anzuführen, und eine Aufgabe, die mir große Freude bereitet und die ich nie als selbstverständlich angesehen habe«, sagte Popovic, der seit September 2024 im Amt ist. Sein bisheriger Vertrag hätte im Sommer geendet.

Mathis Gann

Vom Schädelbruch zum Tor im Eröffnungsspiel

Das gestrige WM-Auftaktspiel hatte gleich mehrere besondere Geschichten zu bieten. Eine von ihnen ist die des Mexikaners Raúl Jiménez. Erkennbar ist Jiménez an einem gepolsterten Stirnband, das er bei jedem Spiel trägt. Es zeugt von einer lebensgefährlichen Verletzung.

Im November 2020 verletzte sich der Stürmer, der damals bei Wolverhampton Wanderers spielte, bei einem Zweikampf mit David Luiz vom FC Arsenal schwer am Kopf. Er erlitt einen Schädelbruch und Verletzungen am Gehirn, nur dank einer Notoperation konnte sein Leben gerettet werden. Im August 2021 feierte Jiménez sein Comeback, seitdem spielt er mit dem Stirnband, das seine Narbe schützt.

Jiménez’ 2:0-Treffer im Eröffnungsspiel gegen Südafrika ist sein erstes Tor bei einer WM – und ein ganz besonderes. 2020 stand sein Leben auf dem Spiel und seine Karriere vor dem Aus. Nun hat er in einem WM-Auftaktspiel in seiner Heimat vor über 80.000 Zuschauern getroffen. Beim Jubel waren seine Tränen nicht zu übersehen.

Ich bin sehr glücklich und freue mich, diesen Traum leben und hier stehen zu dürfen.

Raúl Jiménez nach dem Eröffnungsspiel

Mathis Gann

Fifa-Taktikexperte Tomasson lobt Kimmich in Außenverteidiger-Rolle

Der dänische Fußball-Experte und frühere Stürmerstar Jon Dahl Tomasson hat den deutschen Nationalmannschaftskapitän Joshua Kimmich als ein Paradebeispiel für einen modernen Außenverteidiger gelobt. »Es gibt diesen Trend, der schon seit einiger Zeit zu beobachten ist«, sagte Tomasson über spielstarke Außenverteidiger wie Kimmich, die mit dem Ball auch ins Mittelfeld ziehen. »Kimmich hat das in der Vergangenheit bereits sehr gut gemacht«, sagte der Ex-Profi in seiner Funktion als Taktikexperte der Fifa.

Bundestrainer Julian Nagelsmann setzt Kimmich in der DFB-Elf als Rechtsverteidiger ein. Auf dieser Position begann Kimmich einst seine Karriere beim FC Bayern, inzwischen wird er beim Rekordmeister jedoch überwiegend im defensiven Mittelfeld eingesetzt.

Tomasson ist bei der WM einer von insgesamt elf prominenten Experten in der Technical Study Group des Weltverbands. Der Gruppe gehören auch Jürgen Klinsmann und der ehemalige BVB-Spieler Otto Addo an. Sie ist damit beauftragt, zu allen 104 WM-Spielen Analysen zu liefern. Unterstützt werden die Experten von einem großen Datenteam sowie modernen Analysetools. Fans können sich über die Erkenntnisse der Study Group auf der Webseite der Fifa informieren.

Als Spieler gewann Tomasson mit Feyenoord Rotterdam einst den Uefa-Cup und mit dem AC Mailand die Champions League. Zuletzt war er schwedischer Nationaltrainer, verlor diesen Posten jedoch 2025 nach schlechten Ergebnissen in der WM-Qualifikation. Schweden nimmt nun unter Trainer Graham Potter an der WM teil.

Mathis Gann

Zweite WM für den 40-jährigen Edin Džeko

Sergej Barbarez, Nationaltrainer von Bosnien und Herzegowina, hat seinen Starspieler Edin Džeko vor dem WM-Auftakt in höchsten Tönen gelobt. »Menschen wie Džeko haben es sich mit ihrem Charakter und ihrer Mentalität verdient, dass man Loblieder über sie singt«, sagte Barbarez. Der 40-jährige Džeko müsse niemandem mehr etwas beweisen. »Er hat das alles schon oft genug gezeigt. Und ich bin sehr froh, so einen Spieler in unseren Reihen zu haben«, sagte der frühere Bundesligaspieler Barbarez.

Džeko hat eine lange Karriere hinter sich und spielte für Vereine wie Manchester City, AS Rom, Inter Mailand und AC Florenz. In der Bundesliga wurde er mit dem VfL Wolfsburg 2009 Deutscher Meister. In der abgelaufenen Saison gelang ihm mit dem FC Schalke 04 der Wiederaufstieg in die Fußball-Bundesliga.

Bosnien trifft am Freitag in Toronto auf Co-Gastgeber Kanada. 2014 war Džeko bei der WM in Brasilien, es war die bislang einzige WM-Teilnahme Bosniens. Aktuell steht zur Debatte, ob der Stürmerstar nach dem Turnier seine Karriere beendet.

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