Lungenkrebs-CT: Wer vom neuen Screening für Lungenkrebs profitiert
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Mit einer Computertomografie lassen sich Tumoren in der Lunge frühzeitig aufspüren. Starke Raucher haben künftig Anspruch darauf. Was Sie jetzt wissen müssen
30. März 2026, 11:32 Uhr
Artikelzusammenfassung
Ab dem 1. April startet eine neue Strategie zur Bekämpfung von Lungenkrebs in Deutschland, der die meisten Todesfälle durch Krebs verursacht. Die Hauptrolle spielt dabei das Rauchen, wobei eine spezielle Methode, die Niedrigdosis-Computertomografie, zur Früherkennung eingesetzt wird. Frauen und Männer mit erhöhtem Risiko können sich jährlich untersuchen lassen, um Tumoren frühzeitig zu entdecken. Die Teilnahme am Lungenkrebsscreening ist für Personen zwischen 50 und 75 Jahren vorgesehen, die mindestens 25 Jahre geraucht haben. Experten erhoffen sich durch das Programm eine Reduzierung der Sterblichkeitsrate von Lungenkrebs um etwa 10 bis 15 Prozent. Trotz potenzieller Vorteile birgt das Screening auch Risiken wie Fehlalarme und Strahlenbelastung, weshalb eine sorgfältige Abwägung der Vor- und Nachteile wichtig ist.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
Mit einer neuen Strategie soll ab dem 1. April der Krebs bekämpft
werden, der in Deutschland mit Abstand die meisten Toten fordert: der
Lungenkrebs. Mehr
als 45.000 Menschen starben 2024 daran, damit ist er für ein Fünftel aller
krebsbedingten Todesfälle verantwortlich. Der größte Risikofaktor, das Rauchen,
spielt deswegen in dieser Strategie eine Hauptrolle: Wer lange Zeit und stark
geraucht hat, kann sich mit einer speziellen Methode, einer sogenannten Niedrigdosis-Computertomografie,
untersuchen lassen. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen
ab April die Kosten dafür. Die begründete Hoffnung bei diesem breit
angelegten Lungenkrebsscreening-Programm: Tumoren so früh aufzuspüren, dass man sie
noch gut behandeln kann – und so möglichst viele Menschen davor zu bewahren, am
Krebs zu sterben.