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Hegseth log wohl über Gespräch mit Vater von getötetem Soldaten
Aktualisiert am 20.03.2026 - 10:44 UhrLesedauer: 9 Min.

Pete Hegseth: Der US-Verteidigungsminister hatte behauptet, von den Familien der getöteten Soldaten nur Unterstützung für den Krieg bekommen zu haben. (Quelle: Konstantin Toropin)
Trump macht vor japanischer Delegation eine Bemerkung über Pearl Harbor. Die Notenbank verkündet ihre Zins-Entscheidung. Alle Entwicklungen im Newsblog.
Freitag, 20. März
US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat in einer Pressekonferenz offenbar gelogen. Am Mittwoch hatte sich der Republikaner mit den Familien der sechs im US-israelischen Nahost-Krieg gefallenen Soldaten getroffen. Am Donnerstag erklärte er in einer Pressekonferenz dann: "Was ich unter Tränen, in Umarmungen, in Kraft und in unerschütterlicher Entschlossenheit hörte, war von Familie zu Familie dasselbe. Sie sagten: ‚Beendet es. Ehrt ihr Opfer. Wankt nicht. Hört nicht auf, bis die Aufgabe erfüllt ist‘".
Doch der Vater einer der Soldaten erklärt nun bei "NBC News", dass das so nicht stimmt. "Ich kann nicht für die anderen Familien sprechen. Als er mit mir sprach, war das kein Thema", erklärte er dem Sender. Er habe dem Verteidigungsminister gesagt, dass er inständig hoffe, dass die getroffenen Entscheidungen im Rahmen des Krieges notwendig sind. Über die Notwendigkeit, den Krieg fortzusetzen, habe er weder mit Hegseth noch mit dem US-Präsidenten Donald Trump gesprochen.
Erneut ist ein Mensch in einem Haftlager der US-Einwanderungsbehörde ICE ums Leben gekommen. Ein 19-jähriger Mexikaner habe in dem Lager in Florida mutmaßlich Suizid begangen, erklärte die Behörde. Die mexikanische Regierung sprach am Donnerstag (Ortszeit) von einem "inakzeptablen" Todesfall und forderte eine "gründliche Untersuchung".
Es ist bereits der 44. Todesfall in einem ICE-Haftzentrum seit Amtsantritt von Präsident Donald Trump im Januar vergangenen Jahres. Der US-Einwanderungsbehörde zufolge war der 19-Jährige im Januar festgenommen worden und saß seit Ende Februar in dem Haftlager im Landkreis Glades in Florida ein.
Ein US-Kunstgremium hat die Prägung einer Gedenkmünze aus Gold mit dem Konterfei des US-Präsidenten Donald Trump gebilligt. Die Entscheidung der von US-Präsident Trump ernannten Mitglieder des Gremiums war einstimmig. Die Münze ist Teil einer Serie, die die US-Münzanstalt zum 250. Geburtstag der USA in diesem Jahr herstellen will.
Bei der Präsentation eines Entwurfs der Münze durch einen Beamten der US-Münzanstalt wurde auch über den Durchmesser der 24-Karat-Goldmünze diskutiert, der bis zu 7,6 Zentimeter betragen könnte. Chamberlain Harris, eine von Trump in das Kunstkommission berufene Beraterin des Weißen Hauses, sagte, die größtmögliche Münze sei Trumps Wunsch. "Je größer, desto besser", erklärte sie kurz vor der Zustimmung des gesamten Gremiums. Die US-Münzanstalt wird nun die endgültigen Maße festlegen.


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