Language Selection

Get healthy now with MedBeds!
Click here to book your session

Protect your whole family with Orgo-Life® Quantum MedBed Energy Technology® devices.

Advertising by Adpathway

         

 Advertising by Adpathway

Ukraine will Todeszone auf Russland ausweiten – aber braucht Elon Musk

3 weeks ago 9

PROTECT YOURSELF with Orgo-Life® QUANTUM TECHNOLOGY

Orgo-Life the new way to the future

  Advertising by Adpathway

Musk muss zustimmen

Ukraine will Todeszone in Russland


Aktualisiert am 13.08.2026 - 10:17 UhrLesedauer: 3 Min.

imago images 0863760382Vergrößern des Bildes

Russische Soldaten an der Front: Die Ukraine will sie und ihre Raketenstellungen auch auf eigenem Territorium angreifen. (Quelle: IMAGO/Sergey Bobylev/imago)

Die Ukraine will russische Raketenstellungen zerstören. Doch dafür braucht sie die Hilfe von Elon Musk.

Die Ukraine hat an der Front mit ihren Drohnenangriffen auf eigenem Gebiet eine sogenannte Todeszone errichtet, die es russischen Soldaten kaum erlaubt, voranzukommen. Möglich wurde dies vor allem durch die Internetverbindungen mit Starlink-Terminals von Elon Musk, über die die Drohnen gesteuert werden. Nun will Kiew weitergehen und auf russischem Gebiet Raketenstellungen attackieren. Doch der amerikanische Geschäftsmann Musk untersagt das bislang.

Das Starlink-Netzwerk darf nur in den von Russland besetzten Gebieten der Ukraine benutzt werden, so die Maßgabe. Laut dem US-Magazin "The Atlantic" sprach der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj Ende Juni sogar bei Präsident Donald Trump vor und bat um Freigabe für russisches Gebiet. Musk selbst wollte offenbar nicht mit dem Ukrainer reden. Auch der geschasste ukrainische Ex-Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow soll es laut n-tv bei Musk probiert haben, ohne Erfolg.

Attacken sollen Raketenwerfer ausschalten

In der nach Expertenmeinung etwa 50 Kilometer breiten Todeszone an der Front kontrollieren ukrainische Drohnen vor allem die Bodenbewegungen. "Das begünstigt natürlich den Verteidiger, denn der Angreifer müsste ja faktisch Gelände in Besitz nehmen, kann es aber kaum, weil er sich eben nicht aus der Deckung heraus wagen kann", beschrieb der österreichische Oberst Markus Reisner die Lage dem Sender n-tv.

Auf russischem Gebiet sollen laut "Atlantic"-Bericht die ukrainischen Drohnen nun feindliche Raketenwerfer unter Beschuss nehmen. Die Ukraine hat in den vergangenen Wochen besonders unter russischem Raketenhagel gelitten, auch die Hauptstadt Kiew wurde mehrfach getroffen. Angriffe auf die russischen Stellungen könnten das verhindern. "Statt die Pfeile abzuschießen, würden wir die Bogenschützen treffen – und könnten die Killzone (Anm. d. Red.: Todeszone) auf 500 Kilometer ausweiten", sagte der ukrainische Drohnenunternehmer Denys Shtilerman dem US-Magazin. Mit den "Pfeilen" meinte er Moskaus Raketen.

Ukrainische Drohnen fliegen bereits in russisches Terrain. Bislang werden sie entweder von Piloten gesteuert, die mit einem Bildschirm ausgerüstet die Kamerabilder verfolgen und die Drohnen aufs Ziel lenken – das braucht aber eine Internetverbindung. Oder sie bekommen einen Kurs einprogrammiert, der sie dann per GPS auch über hunderte Kilometer weit und mit KI-Unterstützung bis nach Moskau fliegen lässt.

Im Video | Ukraine gelingt empfindlicher Schlag

Video lädt

Player wird geladen

Doch diese Langstreckendrohnen können nur größere Anlagen wie Öldepots und Militärlager angreifen. Mit Internetverbindung und Kamera ausgerüstet wären sie auch in der Lage, mobile Raketenabschussrampen, die auf Lastwagen montiert sind, zu erkennen und zu zerstören, soll Selenskyj laut "Atlantic" Trump erklärt haben.

Wie entscheidend die Starlink-Internetverbindungen sind, zeigte die Abschaltung der Zugänge für Terminals, die russische Soldaten benutzten. Als Ende Januar herauskam, dass Russland illegal beschaffte Starlink-Antennen benutzte, sperrte Musks Firma SpaceX die Zugänge. Russische Militärblogger berichteten daraufhin, dass russische Soldaten ihren Internetzugang verloren hatten. "Der Feind an der Front hat kein Problem, der Feind hat eine Katastrophe", schrieb Serhij Beskrestnow, Berater des ukrainischen Verteidigungsministeriums, auf Telegram. Drei Kommandeure berichteten der Zeitung "Kyiv Independent", dass sie Nachrichten russischer Streitkräfte abgefangen hätten, aus denen hervorgeht, dass eine große Anzahl von Soldaten abgeschnitten worden sei.

Musk selbst will nicht direkt Partei im Krieg ergreifen, auch wenn er um die Bedeutung von Starlink weiß. "Welche Rolle spiele ich in diesem Krieg?", fragte Musk 2023 rhetorisch in einem Interview mit seinem Biografen Walter Isaacson. "Starlink war nicht dafür gedacht, in Kriege verwickelt zu werden. Es wurde entwickelt, damit die Menschen Netflix schauen und entspannen können, für die Schule online gehen und gute, friedliche Dinge tun können – nicht für Drohnenangriffe."

Das Rückgrat des Systems bildet ein Netzwerk aus Tausenden Satelliten. Nutzer benötigen eine Empfangs- und Sendeeinheit mit integrierter Routerfunktion und einer flachen Satellitenantenne. Damit erhalten sie dann rund um den Globus unabhängig von herkömmlicher Telekommunikationsinfrastruktur Zugang zu schnellem Internet. Die Geschwindigkeit beträgt etwa ein Gigabit pro Sekunde – und ist damit mit der 5G-Technologie vergleichbar.

Loading...

Loading...

Loading...

Starlink ist ein wichtiges Instrument für die Kommunikation und Steuerung von Einheiten und Waffensystemen. Die Nutzung von gewöhnlichem mobilen Internet an der Front ist ineffektiv und gefährlich zugleich, weil einerseits oft überhaupt keine Verbindung besteht und andererseits solche Verbindungen schnell geortet werden können.

Die Ukraine setzt das Starlink-System bereits seit 2022 im Krieg für die Verteidigung gegen die russischen Angriffe ein. Grundlage waren etwa 1.000 von SpaceX zur Verfügung gestellte Starlink-Antennen. Inzwischen soll das ukrainische Militär mehr als 40.000 Terminals besitzen.

Read Entire Article

         

        

Start the new Vibrations with a Medbed Franchise today!  

Protect your whole family with Quantum Orgo-Life® devices

  Advertising by Adpathway