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Orgo-Life the new way to the future Advertising by AdpathwayUS-Präsident Donald Trump hatte kurz zuvor gesagt, die USA wüssten nicht, wer im derzeit im Iran das Sagen habe. "Wir haben Leute, die verhandeln wollen. Wir haben keine Ahnung, wer sie sind", hatte er erklärt. Reuters hatte am Samstag unter Berufung auf Insider berichtet, der Oman habe mehrfach versucht, einen Kommunikationskanal zwischen den USA und dem Iran zu eröffnen. Das Weiße Haus habe aber deutlich gemacht, dass es daran derzeit kein Interesse habe.
Der Iran sieht sich nach Angaben von Parlamentssprecher Mohammed Bagher Ghalibaf auf einen langen Krieg vorbereitet. Ghalibaf sagte der arabischen Tageszeitung "al-Arabi al-Dschadid", aus Erfahrung früherer Kriege seien die notwendigen Maßnahmen getroffen worden.
"Wir verfügen über ausreichende Bestände an Raketen und Drohnen, und da diese Technologie im Inland entwickelt wurde, sind wir in der Lage, sie mit höherer Geschwindigkeit und zu wesentlich geringeren Kosten zu produzieren als der Feind seine Abfangraketen", sagte Ghalibaf.
Ein Waffenstillstand müsse garantieren, dass der Krieg nicht wieder aufflamme, so der Parlamentssprecher. Der Iran werde weiterkämpfen, "bis der Feind seine Aggression bereut" und stabile politische und sicherheitspolitische Bedingungen geschaffen seien.
Ein Drohnenangriff hat am Montag ein Feuer auf einem wichtigen Ölfeld in den Vereinigten Arabischen Emiraten ausgelöst. Die Behörden in Abu Dhabi teilten mit, die Löscharbeiten auf dem Ölfeld Schah dauerten weiter an. Angaben zu Verletzten machten sie nicht.
Das Schah-Ölfeld liegt 230 Kilometer südlich der Stadt Abu Dhabi und fördert nach Angaben des staatlichen Energiekonzerns Adnoc pro Tag rund 70.000 Barrel Rohöl.
Nach ablehnenden Reaktionen auf seine Forderung nach einem Nato-Einsatz zur Absicherung der Straße von Hormus hat US-Präsident Donald Trump eine mangelnde Hilfsbereitschaft von Verbündeten im Iran-Krieg beklagt. Einige der Verbündeten hätten "nicht besonders begeistert" auf seine Forderung reagiert, konstatierte Trump am Montag. "Seit 40 Jahren beschützen wir Euch, und Ihr wollt Euch nicht beteiligen", sagte er an deren Adresse.
Deutschland nannte Trump dabei aber nicht ausdrücklich – obwohl sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) dezidiert gegen seine Forderung gestellt hatte. "Wir beteiligen uns nicht an diesem Krieg, das haben wir vom ersten Tag an gesagt", sagte der Kanzler in Berlin. Auch betonte er: "Die Nato ist ein Verteidigungsbündnis und kein Interventionsbündnis, deshalb ist die Nato hier nicht gefragt."


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