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Orgo-Life the new way to the future Advertising by AdpathwayWolfsburg gewinnt gegen den lange führenden Regionalligisten Altglienicke im Elfmeterschießen. Hamburg und Köln werden ihrer Favoritenrolle gerecht. Die Spielberichte
Quelle: DIE ZEIT, SID, jsp , tlf Aktualisiert am 24. August 2026, 21:07 Uhr
Übersicht:
VSG Altglienicke – VfL Wolfsburg 3:3 (2:2, 1:0) n. V., 5:6 i. E.
Der VfL Wolfsburg hat die erste Runde des DFB-Pokals überstanden. Gegen den Regionalligisten VSG Altglienicke gewann der Zweiligist nach dreimaligem Rückstand mit 6:5 im Elfmeterschießen. In der ersten Halbzeit führte der Regionalligist durch einen frühen Treffer von Jonas Nietfeld (6.). Die reguläre Spielzeit endete dann mit einem Gleichstand durch die Tore von Jonas Saliger (71.) und dem Wolfsburger Kapitän Maximilian Arnold (55., 83.). In der Verlängerung folgten dann die Treffer von Mehmet Ibrahimi für Altglienicke (109.) und Hauke Wahl für Wolfsburg (117.).
Wolfsburgs Torhüter Jakub Zieliński überzeugte mit zwei gehaltenen Elfmetern gegen Sven Sonnenberg und Mehmet Ibrahimi, Verteidiger Kilian Fischer verwandelte den entscheidenden Versuch.
SC Verl – Hamburger SV 0:3 (0:1)
Der Hamburger SV hat die erste Hürde im DFB-Pokal souverän gemeistert. Das Team von Trainer Merlin Polzin gewann am Montagabend mit 3:0 (1:0) beim Drittligisten SC Verl. Albert Grønbæk (41., 46.) und der 16-jährige Louis Lemke (50.) sorgten mit ihren Toren für einen erfolgreichen Pflichtspielauftakt für die Hamburger, die sich in der ersten Halbzeit zunächst lange schwer getan hatten.
Seinen Zweitrundengegner erfährt der HSV bei der Auslosung am 5. September, gespielt wird am 27. und 28. Oktober.
Würzburger Kickers – 1. FC Köln 1:2 (1:0)
Der 1. FC Köln steht dank Doppeltorschütze Ísak Jóhannesson (62., 77.) in der zweiten Pokalrunde. Das Team von René Wagner erkämpfte sich ein 2:1 (0:1) beim Drittligisten Würzburger Kickers, überzeugte dabei spielerisch aber lange nicht. David Abrangao (18.) überraschte den FC mit seinem frühen Treffer; erst nach der Halbzeit konnten die Kölner die Partie drehen.
Auch FC-Talent Said El Mala – der nach langem Hin und Her seinen Vertrag beim FC verlängert hatte – blieb unauffällig.
Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.


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