Bundesliga-Managerspiele: Wie ich mir jährlich eine Bundesligamannschaft kaufe
4 days ago
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Endlich wieder Bundesliga und Managerspiele. Unser Kolumnist hat Excel-Tabellen angelegt, ist bereit, sich mit Ihnen zu messen und warnt vor dem Harry-Kane-Effekt.
Aus der Serie: Grünfläche
Aktualisiert am 28. August 2026, 20:25 Uhr
Artikelzusammenfassung
Harry Kane flog aus dem Kader. Der Autor beschreibt, wie Managerspiele zur neuen Bundesligasaison Hunderttausende dazu zwingen, mit gleichem Budget zwischen Stars und günstigen Spielern abzuwägen, und warum ihn vor allem das weniger hektische Kicker-Spiel reizt. Dann erzählt er, dass ihn die Analysen für seine frühere Managerliga wohl sogar auf den Weg in den Sportjournalismus brachten und dass er heute akribisch mit Tabellen und Preis-Leistungs-Vergleichen plant. Am Beispiel von Kane und Kramarić zeigt er, wie kompliziert diese Entscheidungen trotz aller Zahlen bleiben, und er hält Managerspiele deshalb für fairer und kenntnisnäher als bloße Tipprunden. Am Ende erklärt er, dass ein eigenes Team selbst neutrale Bundesligaspiele spannender macht, lädt in die Liga des ZEIT-Sportressorts ein und verweist auf die Fantasie vieler Mitspieler, klüger zu handeln als echte Manager.
Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.
In unserer Kolumne »Grünfläche«
schreiben abwechselnd Laura Jung, Oliver Fritsch, Stephan Reich und
Christian Spiller über die Fußballwelt und die Welt des Fußballs. Dieser
Artikel ist Teil von ZEIT am Wochenende, Ausgabe 35/2026.
Gestern habe ich Harry Kane aus meinem Kader geschmissen. Er
hat nichts Böses getan, er war nur zu teuer. Mein Budget ist begrenzt, beim
Kicker-Managerspiel haben sie eine Obergrenze festgelegt. Sie wäre ein Albtraum
für Maxi Eberl, den Manager der Bayern. Er dürfte bei diesem Managerspiel nicht
mal ein Viertel seiner Stars aufstellen.